INTERKULTURELLE MEDIENBILDUNG

Die Medi­en­lot­sin­nen-Formate fördern Kompe­ten­zen für den krea­ti­ven und sensi­blen Einsatz von digi­ta­len und sozia­len Medien im inter­kul­tu­rel­len Mitein­an­der und vor dem Hinter­grund sprach­li­cher Viel­falt. Entde­cken Sie hier Beispiel-Formate und erste inhalt­li­che Einblicke!

Schu­lun­gen & Workshops

Das Ziel der Medi­en­lot­sin­nen-Formate ist es, Wert­schät­zung für sprach­li­che Viel­falt zu stärken und Wege für ein vorur­teils­freies Mitein­an­der zu schaf­fen. Dabei verbinde ich das entspre­chende Fach­wis­sen mit geeig­ne­ten Metho­den aus der inter­kul­tu­rel­len (Medien-)Bildung.

Newsblog

Beispiele-Formate

DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE

In Koope­ra­tion mit dem Verein Inter­kul­tur e. V. setzten Die Medi­en­lot­sin­nen 2024 ein medi­en­päd­ago­gi­sches Projekt für Fami­lien mit Flucht­er­fah­rung um. Gemein­sam mit Kindern und ihren Eltern erkun­de­ten wir aus verschie­de­nen Blick­win­keln die Welt der Medi­en­bil­dung. In der Gruppe war Deutsch haupt­säch­lich als Zweit­spra­che vertre­ten. Die sprach­li­che Viel­falt haben wir metho­disch genutzt, um den Grup­pen­zu­sam­men­halt zu stärken. Einen Einblick gibt es auf dem Insta­gram-Kanal „Blick­win­kel Medi­en­bil­dung”, den wir im Rahmen dieser Koope­ra­tion gestal­tet haben.

MEDIEN IM SPRACHUNTERRICHT

Die Medi­en­lot­sin­nen-Formate fördern den metho­di­schen und krea­ti­ven Einsatz von digi­ta­len und sozia­len Medien im geeig­ne­ten didak­ti­schen Rahmen. Dazu gibt es das passende Wissen und die notwen­di­gen didak­ti­schen Impulse, um die pädago­gi­sche Praxis im Hinblick auf sprach­li­che Poten­ziale ziel­ge­rich­tet und sensi­bel zu gestalten.

Mit dem Goethe-Insti­tut Tsche­chien reali­sierte ich 2025 eine entspre­chende Fort­bil­dungs­reihe. Eines der Ziele: Mit inter­kul­tu­rel­ler (Medien-)Bildung einen praxis­na­hen Raum für die Gestal­tung eines parti­zi­pa­ti­ven Sprach­un­ter­richts schaf­fen. Dafür bekamen die Lehr­kräfte das passende Wissens­re­per­toire sowie medi­en­päd­ago­gi­sche Metho­den an die Hand, um Medi­en­bil­dung direkt in ihren Sprach­un­ter­richt zu inte­grie­ren – und zugleich kriti­sche Medi­en­kom­pe­tenz zu fördern.

Fester Bestand­teil der Formate ist immer auch eine kriti­sche Selbst­re­fle­xion der eigenen gesell­schaft­li­chen Posi­tion und Welt­sicht. Ziel ist dabei, kriti­sche Perspek­ti­ven auf herkömm­li­che Kultur­de­fi­ni­tio­nen und Welt­an­schau­un­gen zu entwi­ckeln und zu stärken.

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